Orte, die gut tun.

Neue zeitgemäße Trauerformen verändern die Friedhofskultur nachhaltig. Die Wünsche und Interessen der Friedhofsträger sind dabei genauso relevant wie die der Bürger und Angehörigen. Ökonomische Gesichtspunkte gewinnen an Bedeutung. Das kulturelle Gut, die vielfältigen Formen der Trauerrituale und deren Rolle in der heutigen Gesellschaft gilt es zu bewahren und zu schützen, denn der Raum und die Möglichkeit zur persönlichen Trauerbewältigung ist nach wie vor eines ihrer wichtigsten Anliegen. Sie schaffen Orte, die gut tun und an denen man den inneren Dialog mit den Verstorbenen ungestört führen kann. Dabei wird auch die Grabpflege organisiert und entlastet die Angehörigen zusätzlich.

SICHTWECHSEL gestaltete die neue Informationsmappe für Kommunen mit drei Einlegeblättern, die das Konzept und den Nutzen für die Friedhofsträger anschaulich und mit einigen Praxisbeispielen überzeugend dokumentiert.

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